
Pling! Design hören,
Ausstellung für das Museum für Gestaltung
Auftraggeber: Züricher Hochschule der Künste
Leistung: Inszenierungs- und Ausstellungskonzept,
Planung,
Ausführungsbegleitung
Jahr: 2026
Kuration: Meret Ernst
Mitarbeit im Kuratorium: Louis Fritsche
Ausstellung offen: 22.5. - 20.9.26
Ort: Toni Areal, Zürich
Verantwortung Szenografie
Jahr: 2026
Kuration: Meret Ernst
Mitarbeit im Kuratorium: Louis Fritsche
Ausstellung offen: 22.5. - 20.9.26
Ort: Toni Areal, Zürich
Verantwortung Szenografie
Die Szenografie der Ausstellung Pling! Design hören dreht sich rundum das Phänomen Klang.
Die Exponate und Plattformen sind entlang zweier räumlicher Audiospuren angeordnet, die sich durch die Ausstellung ziehen und die Positionen der Objekte definieren. Die Plattformen werden dabei auf diesen Linien zentriert. Auch die Bilder und Exponate entlang der Wände folgen einer horizontalen Spur. Dadurch entsteht ein Gesamtbild, in dem die Objekte ähnlich einer Audiospur rhythmisch nach oben und unten ausschlagen.
Ergänzend dazu sind sämtliche Elemente in ein von der Raumarchitektur abgeleitetes Raster eingebunden. Dieses Raster bestimmt Rhythmus und Takt der Ausstellung und bringt Raum, Szenografie und Exponate in Einklang. Da sich Schallwellen schwerelos durch Luft und Raum bewegen, lösen sich auch die Ausstellungselemente vom Boden und scheinen im Raum zu schweben.
Einige Oberflächen zeichnen Tanz oder Vibration nach.
Die Ausstellung spannt ein Spektrum akustischer Situationen auf : Hall, Absorption, offene Klanglandschaft und konzentriertes Hören im Listening Room.
Die Exponate und Plattformen sind entlang zweier räumlicher Audiospuren angeordnet, die sich durch die Ausstellung ziehen und die Positionen der Objekte definieren. Die Plattformen werden dabei auf diesen Linien zentriert. Auch die Bilder und Exponate entlang der Wände folgen einer horizontalen Spur. Dadurch entsteht ein Gesamtbild, in dem die Objekte ähnlich einer Audiospur rhythmisch nach oben und unten ausschlagen.
Ergänzend dazu sind sämtliche Elemente in ein von der Raumarchitektur abgeleitetes Raster eingebunden. Dieses Raster bestimmt Rhythmus und Takt der Ausstellung und bringt Raum, Szenografie und Exponate in Einklang. Da sich Schallwellen schwerelos durch Luft und Raum bewegen, lösen sich auch die Ausstellungselemente vom Boden und scheinen im Raum zu schweben.
Einige Oberflächen zeichnen Tanz oder Vibration nach.
Die Ausstellung spannt ein Spektrum akustischer Situationen auf : Hall, Absorption, offene Klanglandschaft und konzentriertes Hören im Listening Room.













